Thailändische Hühnerpizza – Süß und scharf genießen

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Thailändische Hühnerpizza – Süß und scharf genießen
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Es war ein lauer Sommerabend, als ich das erste Mal die Idee für diese Thailändische Hühnerpizza hatte. Ich saß auf der kleinen Veranda meines Elternhauses, das Zwitschern der Grillen mischte sich mit dem Duft von frischem Basilikum, das aus dem Garten wehte, und plötzlich dachte ich: „Was wäre, wenn ich die exotische Würze Thailands mit der vertrauten Wärme einer Pizza vereinen könnte?“ Die Vorstellung ließ mein Herz schneller schlagen, denn ich liebte die Kombination aus süß-sauren und feurigen Aromen, die meine Kindheit in Thailand prägten. Der Gedanke an knusprigen Teig, überzogen mit einer cremigen Erdnusssauce, saftigem Hähnchen und knackigem Gemüse, ließ mir das Wasser im Mund zusammenlaufen – ein wahres Fest für die Sinne.

Als ich die ersten Zutaten aus dem Küchenschrank holte, bemerkte ich, wie die Farben bereits ein Bild von tropischer Frische malten: das leuchtende Grün der Frühlingszwiebeln, das satte Orange der geriebenen Karotten und das zarte Weiß der Sojabohnensprossen. Ich konnte förmlich das Knistern hören, wenn das Olivenöl in der Pfanne erwärmte, und das leise Zischen, wenn das Hähnchen seine goldene Kruste entwickelte. Diese Geräusche, kombiniert mit dem süßen Aroma von Honig, das sich mit der salzigen Tiefe der Hoisin- und Austernsauce vermischte, schufen eine Atmosphäre, die mich sofort an die belebten Straßenmärkte von Bangkok erinnerte. Und genau hier beginnt das Abenteuer – ein Rezept, das nicht nur den Gaumen, sondern das ganze Herz erwärmt.

Doch das ist erst der Anfang. In den nächsten Abschnitten zeige ich dir, warum diese Pizza nicht nur ein kurzer Trend, sondern ein echter Dauerbrenner in deiner Küche sein kann. Ich werde dir die Geheimnisse hinter jeder Zutat verraten, dir Schritt für Schritt die Zubereitung erklären und dir ein paar Profi‑Tricks geben, die du sonst nur in gehobenen Restaurants findest. Und das Beste: Am Ende gibt es mehrere Variationsideen, damit du das Gericht immer wieder neu erfinden kannst. Hier kommt das Wichtigste – und vertrau mir, deine Familie wird nach dem ersten Bissen nach Nachschlag rufen.

Also schnapp dir deine Schürze, stell dir vor, wie du den Duft von gebratener Erdnusssauce in deinem Wohnzimmer verbreitest, und lass uns gemeinsam diese süß-scharfe Thailändische Hühnerpizza zaubern. Hier kommt genau das, was du brauchst – und das Geheimnis, das den Unterschied macht, wartet in Schritt vier auf dich. Los geht's!

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus Erdnussbutter, Hoisin‑Sauce und Honig erzeugt eine mehrschichtige Geschmackspalette, die süß, salzig und leicht nussig zugleich ist. Jede Zutat bringt ihre eigene Note ein, sodass das Endergebnis komplex, aber nicht überladen wirkt.
  • Texture Harmony: Der knusprige Pizzaboden trifft auf das zarte, saftige Hähnchen und die knackigen Gemüse‑Streifen, während die cremige Sauce alles zusammenbindet. Dieser Kontrast sorgt dafür, dass jeder Bissen ein kleines Abenteuer ist.
  • Ease of Preparation: Trotz der exotischen Aromen bleibt die Zubereitung überschaubar – du brauchst keine Spezialgeräte, nur ein paar Pfannen und den Ofen. Selbst wenn du nicht täglich kochst, gelingt dir dieses Gericht im Handumdrehen.
  • Time Efficiency: Mit nur 15 Minuten Vorbereitung und 30 Minuten Backzeit ist die Pizza perfekt für ein Abendessen unter der Woche, das trotzdem Eindruck macht. Du hast also mehr Zeit, dich mit deinen Liebsten zu unterhalten.
  • Versatility: Die Basis lässt sich leicht anpassen – du kannst das Hähnchen durch Garnelen ersetzen oder das Gemüse nach Saison variieren. Das macht das Rezept zu einem dauerhaften Begleiter in deinem Kochbuch.
  • Nutrition Balance: Durch die Kombination aus magerem Protein, gesunden Fetten aus Erdnussbutter und frischem Gemüse liefert die Pizza Energie, ohne zu schwer zu sein. Ideal für ein sättigendes, aber nicht belastendes Abendessen.
  • Ingredient Quality: Jede Zutat wird bewusst gewählt, um das Beste aus ihr herauszuholen – von der aromatischen Hoisin‑Sauce bis zum knackigen Maismehl, das dem Teig einen leichten Biss verleiht.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die süß‑scharfe Kombination spricht fast jeden Gaumen an, von Kindern, die die Süße lieben, bis zu Erwachsenen, die den Kick der Chili‑Flocken schätzen. Das Ergebnis: zufriedene Gäste, die immer wieder nach dem Rezept fragen.
💡 Pro Tip: Wenn du die Sauce ein wenig dicker magst, lass sie nach dem Mixen 5 Minuten bei niedriger Hitze köcheln – das lässt die Aromen intensiver verschmelzen und sorgt für eine samtige Konsistenz, die perfekt auf dem Pizzaboden liegt.

🥗 Ingredients Breakdown

1. Die Basis – Teig & Bindung

Der Pizzateig ist das Fundament, das alles zusammenhält. Ich empfehle, eine fertige Packung Pizzateig zu verwenden, weil sie bereits die richtige Balance aus Gluten und Feuchtigkeit bietet, sodass du dich auf die Füllungen konzentrieren kannst. Das Maismehl, das du dem Teig hinzufügst, sorgt für eine leichte Körnung und verhindert, dass der Boden zu weich wird – ein Trick, den ich von meiner Großmutter gelernt habe. Wenn du den Teig selbst machst, achte darauf, ihn nach dem Kneten mindestens 30 Minuten ruhen zu lassen, damit er sich besser ausrollen lässt. Und das Olivenöl? Es gibt dem Rand ein goldenes Finish und verhindert, dass die Sauce zu schnell einsickert.

2. Aromatische Herzstücke – Sauce & Gewürze

Die Sauce ist das Herzstück dieser Pizza. Erdnussbutter liefert eine cremige, nussige Basis, während Hoisin‑Sauce und Austernsauce Tiefe und Umami hinzufügen. Honig sorgt für die süße Komponente, die das scharfe Aroma der roten Pfefferflocken ausgleicht. Reiswein‑Essig bringt die nötige Säure, damit das Ganze nicht zu schwer wirkt, und gemahlener Ingwer gibt einen Hauch von Frische, der an die Märkte Bangkoks erinnert. Sesamöl rundet das Ganze mit einem leicht nussigen Duft ab – ein kleiner Luxus, der den Unterschied macht.

🤔 Did You Know? Erdnussbutter enthält gesunde ungesättigte Fettsäuren, die das Herz schützen und gleichzeitig das Aroma der Sauce intensivieren – ein Grund mehr, sie großzügig zu verwenden!

3. Das Protein – Hähnchenbrust

Zwei Stück Hühnerbrustfilets geben der Pizza das nötige Protein, das sie sättigend macht, ohne zu fettig zu werden. Ich schneide das Fleisch in dünne Streifen, damit es schnell gar wird und die Oberfläche optimal die Sauce aufnehmen kann. Wenn du das Hähnchen vorher in einer leichten Marinade aus etwas Sojasauce und Zitronensaft einlegst, bekommt es eine zusätzliche Geschmackstiefe. Für eine vegetarische Variante kannst du Tofu oder Tempeh verwenden – die Textur bleibt erhalten, und die Sauce klebt genauso gut.

4. Die frischen Akzente – Gemüse & Kräuter

Frühlingszwiebeln, Sojabohnensprossen, geriebene Karotten und geröstete Erdnüsse bringen Farbe, Crunch und Frische. Die Frühlingszwiebeln geben ein leichtes Zwiebelaroma, das nicht zu dominant ist, während die Sprossen eine zarte, leicht nussige Note hinzufügen. Geriebene Karotten sorgen für süße Süße und ein leuchtendes Orange, das das Auge erfreut. Geröstete Erdnüsse am Ende geben einen knusprigen Abschluss, der das ganze Geschmackserlebnis abrundet. Und natürlich darf der frische Koriander nicht fehlen – sein zitroniger Duft hebt die süß‑scharfen Aromen auf ein neues Level.

Mit deinen Zutaten prepped und bereit, lass uns jetzt zum eigentlichen Kochen übergehen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du sehen wirst, wie aus einzelnen Komponenten ein unwiderstehliches Gericht entsteht.

Thailändische Hühnerpizza – Süß und scharf genießen

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Teig vorbereiten und vorbacken: Heize den Ofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vor. Rolle den Pizzateig auf einem leicht bemehlten Brett zu einem Durchmesser von etwa 30 cm aus und bestreiche die Oberfläche dünn mit Olivenöl. Streue das Maismehl gleichmäßig darüber – das verhindert, dass die Sauce zu schnell einzieht. Lege den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und backe ihn 5‑7 Minuten, bis er leicht goldgelb ist, aber noch nicht knusprig.
    💡 Pro Tip: Ein kurzer Vorbackschritt sorgt dafür, dass der Boden später nicht durchweicht, wenn die Sauce draufkommt.
  2. Sauce zubereiten: Während der Teig im Ofen ist, gib die Erdnussbutter, Hoisin‑Sauce, Honig, Reiswein‑Essig, gemahlenen Ingwer, Sesamöl, rote Pfefferflocken, Austern‑Sauce und das Wasser in einen kleinen Topf. Rühre alles gut um, bis eine glatte, leicht glänzende Masse entsteht. Lasse die Sauce bei mittlerer Hitze für etwa 3 Minuten köcheln, bis sie leicht eindickt und ein verführerischer Duft von gerösteten Erdnüssen und Gewürzen aufsteigt.
    ⚠️ Common Mistake: Wenn du die Sauce zu stark kochst, wird sie zu fest und lässt sich nicht mehr gut auf dem Teig verteilen – halte die Hitze lieber moderat.
  3. Hähnchen anbraten: Schneide die Hühnerbrustfilets in dünne Streifen, würze sie leicht mit Salz und Pfeffer und brate sie in einer Pfanne mit einem Esslöffel Olivenöl an. Sobald das Hähnchen goldbraun ist und gerade durchgegart, nimm es vom Herd und stelle es beiseite. Der leichte Röstaroma, den das Fleisch entwickelt, wird später mit der süß‑sauren Sauce harmonieren. Jetzt ist ein guter Moment, um zu prüfen, ob du genug Pfefferflocken hast – ein bisschen mehr gibt dir den extra Kick, den du vielleicht suchst.
  4. Basis belegen: Nimm den vorgebackenen Pizzaboden aus dem Ofen und verteile die warme Erdnusssauce gleichmäßig darauf. Achte darauf, dass die Sauce bis an den Rand reicht, damit jeder Bissen vollmundig ist. Lege die angebratenen Hähnchenstreifen darauf, sodass sie das gesamte Feld bedecken, aber nicht zu dicht beieinander liegen – das lässt die Sauce noch gut durchziehen.
  5. Gemüse und Käse hinzufügen: Streue die geriebenen Karotten, Frühlingszwiebeln und Sojabohnensprossen über das Hähnchen. Dann kommt der geriebene Mozzarella gleichmäßig darüber – er schmilzt zu einer goldenen, zähflüssigen Schicht, die alles zusammenhält.
    💡 Pro Tip: Wenn du den Mozzarella leicht vor dem Reiben mit etwas Salz bestreust, schmilzt er gleichmäßiger und gibt einen intensiveren Geschmack.
  6. Backen bis zur Perfektion: Schiebe die Pizza zurück in den Ofen und backe sie weitere 12‑15 Minuten, bis der Käse blubbert und die Ränder des Teigs knusprig goldbraun sind. Du wirst ein leichtes Knistern hören, wenn die Luft im Ofen um die Pizza zirkuliert – ein Zeichen, dass sie fertig ist. Achte darauf, dass die Karotten nicht zu weich werden; sie sollen noch ein wenig Biss behalten.
  7. Finale Garnitur: Sobald die Pizza aus dem Ofen kommt, streue die gehackten, gerösteten Erdnüsse und den frischen Koriander darüber. Der Koriander verleiht ein frisches, zitroniges Aroma, das die süß‑scharfen Noten perfekt ausbalanciert. Lasse die Pizza etwa 2‑3 Minuten ruhen, damit die Aromen sich setzen können – das ist der Moment, in dem du die Vorfreude spüren wirst.
  8. Servieren und genießen: Schneide die Pizza in großzügige Stücke, serviere sie sofort und lass deine Gäste das erste Stück probieren. Du wirst sehen, wie die Augen leuchten, wenn die Kombination aus süßer Sauce, würzigem Hähnchen und knackigem Gemüse auf die Zunge trifft. Und jetzt? Jetzt darfst du dich zurücklehnen, ein Glas kühlen Weißwein einschenken und das Ergebnis deiner Mühe genießen.
    🤔 Did You Know? Das Gleichgewicht von süß, sauer und scharf in einer Mahlzeit kann das Geschmackserlebnis intensiver machen, weil unser Gehirn mehrere Geschmacksrezeptoren gleichzeitig stimuliert.

Und dort hast du es – die komplette Reise von der Idee bis zum letzten Bissen. Aber bevor du dich in die Pizza stürzt, lass uns noch ein paar Profi‑Tipps teilen, die das Gericht von gut zu legendär heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Sauce endgültig auf den Teig gibst, probiere einen kleinen Löffel. Wenn die Süße noch nicht stark genug ist, füge einen zusätzlichen Teelöffel Honig hinzu – das gibt dir die Kontrolle über die Balance. Ich habe gelernt, dass ein wenig mehr Honig das gesamte Gericht aufhellt, ohne die Schärfe zu überdecken. Und wenn du es lieber etwas weniger süß magst, kannst du stattdessen einen Spritzer Limettensaft hinzufügen, um die Säure zu betonen.

Warum Ruhezeit wichtiger ist, als du denkst

Nachdem du die Pizza aus dem Ofen geholt hast, lasse sie mindestens drei Minuten ruhen. In dieser kurzen Zeit zieht sich die Sauce leicht zurück und verbindet sich besser mit dem Käse und dem Gemüse. Ich habe das einmal übersprungen und war überrascht, wie flüssig die Pizza war – ein kleiner Fehler, der den Gesamteindruck mindert. Also gönn deiner Pizza diese Ruhephase, und du wirst ein harmonischeres Geschmackserlebnis erhalten.

Das Würzgeheimnis der Profis

Ein Schuss Fischsauce (nur ein halber Teelöffel) in die Erdnusssauce kann das Umami um ein Vielfaches verstärken, ohne den eigentlichen Geschmack zu dominieren. Viele Restaurants setzen darauf, weil es die Tiefe erhöht, ohne dass man es sofort bemerkt. Wenn du dich dafür entscheidest, achte darauf, die Sauce nach dem Hinzufügen gut zu verrühren, damit sich das Aroma gleichmäßig verteilt.

Das knusprige Geheimnis des Teigs

Streue vor dem Backen ein wenig grobes Meersalz auf die Ränder des Teigs. Das sorgt nicht nur für einen zusätzlichen Crunch, sondern hebt auch das Aroma des Olivenöls hervor. Ich habe das bei einem Familienfest ausprobiert und die Gäste konnten nicht genug davon bekommen. Ein kleiner, aber wirkungsvoller Schritt, der das Gesamterlebnis verbessert.

Wie du das Gemüse perfekt behältst

Wenn du die Karotten und Frühlingszwiebeln etwas länger blanchierst (ca. 1 Minute in kochendem Wasser), behalten sie ihre leuchtende Farbe und bleiben knackig. Das verhindert, dass sie im Ofen zu weich werden und ihre Textur verlieren. Ich habe das einmal vergessen und die Pizza war etwas matschig – ein klarer Hinweis, dass ein kurzer Blanchierschritt Wunder wirken kann.

💡 Pro Tip: Wenn du die Pizza nach dem Backen mit einem Spritzer Sesamöl beträufelst, bekommst du ein zusätzliches nussiges Aroma, das die Erdnusssauce noch intensiver schmecken lässt.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Tropische Mango‑Explosion

Füge dünne Mangoscheiben kurz vor dem Servieren hinzu. Die süße Frische der Mango kontrastiert wunderbar mit der scharfen Sauce und sorgt für ein fruchtiges Aroma, das an einen sonnigen Strand erinnert. Achte darauf, die Mango nicht zu lange zu backen, sonst verliert sie ihre knackige Textur.

Meeresfrüchte‑Deluxe

Ersetze das Hähnchen durch Garnelen oder Tintenfischringe, die du kurz in Knoblauch‑Olivenöl anbrätst. Die zarte Textur der Meeresfrüchte harmoniert perfekt mit der nussigen Sauce und gibt dem Gericht einen eleganten Touch. Wenn du Garnelen benutzt, achte darauf, sie nicht zu überkochen – sie sollten rosa und saftig bleiben.

Vegane Power‑Pizza

Nutze festes Tofu, das du in Sojasauce mariniert und dann knusprig anbrätst. Ersetze die Erdnussbutter durch eine cremige Cashew‑Sauce, die du mit etwas Kokosmilch verfeinerst. So erhältst du ein komplett veganes Gericht, das trotzdem die gleiche Geschmackstiefe bietet.

Scharfe Chili‑Explosion

Erhöhe die Menge der roten Pfefferflocken auf einen Teelöffel und füge frische, fein gehackte rote Chilischoten zur Sauce hinzu. Das gibt der Pizza einen deutlich intensiveren Kick, ideal für echte Chili‑Liebhaber. Vergiss nicht, die Hände nach dem Umgang mit den Chilischoten gründlich zu waschen!

Kräuter‑Frische

Statt Koriander kannst du Thai‑Basilikum oder Minze verwenden, um dem Gericht eine andere frische Note zu geben. Diese Kräuter passen hervorragend zu den süß‑sauren Aromen und bringen ein leichtes, aromatisches Finish. Experimentiere mit einer Mischung aus beiden für ein besonders komplexes Aroma.

Crunchy Nuss‑Mix

Mische geröstete Cashewkerne, Mandeln und Erdnüsse für das Topping. Der zusätzliche Crunch sorgt für ein noch interessanteres Mundgefühl und macht jede Portion zu einem kleinen Abenteuer. Achte darauf, die Nüsse grob zu hacken, damit sie nicht zu dominant werden.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre übrig gebliebene Pizza in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Dort bleibt sie bis zu drei Tage frisch, ohne dass der Boden zu sehr durchweicht. Vor dem Aufwärmen kannst du die Stücke leicht mit etwas Olivenöl bestreichen, damit sie beim Erhitzen nicht austrocknen.

Freezing Instructions

Wenn du die Pizza für später einfrieren möchtest, lass sie vollständig abkühlen und wickele die einzelnen Stücke in Frischhaltefolie ein, bevor du sie in einen Gefrierbeutel gibst. So bleibt die Qualität für bis zu zwei Monate erhalten. Beim Auftauen empfiehlt es sich, die Pizza über Nacht im Kühlschrank zu lassen und dann im Ofen bei 180 °C für etwa 10 Minuten aufzuwärmen.

Reheating Methods

Der beste Weg, die Pizza wieder aufzuwärmen, ist im Ofen – das sorgt für knusprigen Boden und schmilzt den Käse gleichmäßig. Lege die Stücke auf ein Backblech, decke sie locker mit Alufolie ab und erhitze sie 8‑10 Minuten bei 180 °C. Wenn du es eilig hast, kannst du die Mikrowelle verwenden, aber dann solltest du ein paar Tropfen Wasser über die Pizza geben und die Mikrowelle nur für 30‑45 Sekunden laufen lassen, um ein Austrocknen zu vermeiden.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst den Teig selbst herstellen. Verwende 250 g Mehl, 150 ml warmes Wasser, 1 TL Trockenhefe, 1 TL Zucker und 1 EL Olivenöl. Knete alles zu einem glatten Teig, lass ihn 1 Stunde gehen und rolle ihn dann aus. Selbstgemachter Teig gibt dir mehr Kontrolle über die Textur und den Geschmack.

Die Schärfe stammt hauptsächlich von den roten Pfefferflocken und optional von frischen Chilischoten. Wenn du es weniger scharf magst, reduziere die Pfefferflocken auf die Hälfte oder weglassen. Du kannst die Schärfe später immer noch anpassen, indem du mehr Chili als Topping hinzufügst.

Ja, du kannst Cashew‑ oder Mandelbutter verwenden. Beachte jedoch, dass jede Nussbutter ihr eigenes Aroma hat – Cashew ist milder, Mandel süßer. Das Ergebnis wird leicht anders schmecken, aber immer noch köstlich.

Im Kühlschrank hält sich die Pizza in einem luftdichten Behälter bis zu drei Tage. Achte darauf, sie vor dem Aufwärmen leicht zu befeuchten, damit der Teig nicht austrocknet. Wenn du sie länger aufbewahren möchtest, ist Einfrieren die bessere Option.

Absolut! Die Sauce lässt sich gut bis zu drei Tage im Kühlschrank lagern. Erwärme sie einfach vorsichtig in einem Topf, bevor du sie auf die Pizza gibst, und rühre sie gut durch, damit sie wieder geschmeidig wird.

Wenn du einen glutenfreien Pizzateig oder einen aus Reismehl herstellst, kannst du das Rezept problemlos glutenfrei gestalten. Achte darauf, dass alle anderen Zutaten, besonders die Sojasauce, ebenfalls glutenfrei sind.

Ein Trick ist, den Teig vor dem Belegen auf einem vorgeheizten Pizzastein zu backen. Außerdem hilft ein wenig Maismehl auf dem Boden, die Feuchtigkeit zu absorbieren. Wenn du die Pizza am Ende noch 2‑3 Minuten unter dem Grill kurz aufblitzen lässt, bekommst du extra knusprige Ränder.

Ja, du kannst einen Grill oder eine Grillpfanne verwenden. Rolle den Teig aus, lege ihn auf die heiße Grillfläche, gib die Sauce und die Beläge darauf und decke die Pfanne ab, bis der Käse schmilzt. Das Ergebnis ist leicht rauchiger und genauso lecker.
Thailändische Hühnerpizza – Süß und scharf genießen

Thailändische Hühnerpizza – Süß und scharf genießen

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Teig ausrollen, mit Olivenöl bestreichen und Maismehl darüber streuen. 5‑7 Minuten bei 220 °C vorbacken, bis er leicht goldgelb ist.
  2. Alle Sauce‑Zutaten in einem Topf verrühren, bei mittlerer Hitze 3 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht eindickt.
  3. Hühnerbrust in Streifen schneiden, mit Salz und Pfeffer würzen und in Olivenöl goldbraun anbraten.
  4. Die vorgebackene Basis mit der warmen Erdnusssauce bestreichen und das Hähnchen gleichmäßig darauf verteilen.
  5. Geriebene Karotten, Frühlingszwiebeln, Sojabohnensprossen und Mozzarella darüber streuen.
  6. Im Ofen weitere 12‑15 Minuten backen, bis der Käse blubbert und die Ränder knusprig sind.
  7. Mit gehackten, gerösteten Erdnüssen und frischem Koriander bestreuen, 2‑3 Minuten ruhen lassen.
  8. In Stücke schneiden, sofort servieren und genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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